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Nils Mönkemeyer – Viola
Nicholas Rimmer – Klavier
Michael Glinka
Sonate d-moll für Viola und Klavier
Ludwig van Beethoven
Variationen über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ für Viola und Klavier
Johann Sebastian Bach
Suite Nr. 2 d-moll BWV 1007 für Viola solo
Dimitri Schostakowitsch
Sonate op. 147 für Viola und Klavier
Nils Mönkemeyer
Nils Mönkemeyer wurde 1978 in Bremen geboren. Bereits während seines Studiums bei Hariolf Schlichtig an der Hochschule für Musik in München entwickelte er eine intensive Konzertkarriere. 2006 erhielt er in Moskau den 1. Preis beim Internationalen Yuri Bashmet-Wettbewerb, im selben Jahr den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs, 2009 den englischen Parkhouse Award. Inzwischen ist er Gast auf internationalen Festivals (Rheingau Musik Festival, Niedersächsische Musiktage, Heidelberger Frühlung, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern) und Konzertpodien (Londoner Wigmore Hall, Berliner Philharmonie, Musikhalle Hamburg). Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u. a. Gidon Kremer, Lynn Harrell Julia Fischer, Leonidas Kavakos und Christoph Poppen.
Nils Mönkemeyer spielte u.a. mit dem WDR Rundfunkorchester, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Radio-Symphonieorchester Wien, den Moskauer Solisten und dem Russischen Nationalorchester mit Dirigenten wie Michail Jurowski, Yuri Bashmet, Michael Sanderling und Christopher Hogwood.
Seine Debüt-CD „Ohne Worte“ mit Werken von Schubert, Mendelssohn und Schumann erhielt großen Zuspruch bei Publikum und Presse und schaffte ebenso wie seine zweite CD „Weichet nur, betrübte Schatten“ mit Musik von Rosetti, Hoffmeister und Bach den Einstieg in die deutschen Klassik-Charts. 2009 wurde er für seine erste CD mit dem ECHO Klassik-Preis als Nachwuchskünstler des Jahres ausgezeichnet. Seine dritte Einspielung „In dunklen Träumen“ widmet Nils Mönkemeyer Robert und Clara Schumann und Johannes Brahms.
Nach einer Assistenzprofessur an der Escuela Superior de Musica Reina Sofia Madrid wurde Nils Mönkemeyer 2009 zum Professor für Bratsche an die Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden berufen.
Er spielt eine Bratsche aus der Werkstatt des Münchner Geigenbauers Peter Erben.